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Jahreslosung 2018

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Auslegung zur Jahreslosung 2018

 

Die neue Jahreslosung ist einer meiner Lieblingsverse. Mir springen einzelne Wörter förmlich ins Auge, die einige Fragen aufkommen lassen:

 

GOTT SPRICHT - höre ich zu? Gott redet unablässig, aber sind meine Ohren taub geworden vom Lärm des Alltags und dessen Sorgen? Bin ich unempfänglich geworden für das Reden Gottes?

 

Dann geht es schon weiter: ICH WILL - glaube ich wirklich, dass Gott mir etwas geben möchte? Dass er immer für mich da ist, mich segnen, heilen und befreien will? Dass er ein guter Vater ist, der mich nicht nur segnen KANN, sondern dies auch wirklich von Herzen WILL, weil er selbst die Liebe ist?

 

Gleich danach ergibt sich eine weitere wichtige Frage: Wem will Gott geben? DEM DURSTIGEN - bin ich wirklich durstig nach den Dingen Gottes? Strecke ich mich aus nach der Gegenwart Gottes, seiner Heiligkeit, seinen himmlischen Gaben und seinem göttlichen Licht - nach seinem Reich? Oder geht es mir dann doch so gut, dass ich in Wirklichkeit gesättigt bin mit weltlichen Gütern und Angelegenheiten und gar keinen Durst nach Gott habe?

 

Nun dringe ich so langsam zum Kern der Sache vor: Was will mir Gott denn eigentlich geben? VON DER QUELLE DES LEBENDIGEN WASSERS - was ist denn das? Hier muss ich dann schon etwas tiefer schürfen und den Text im Gesamtkontext der Bibel betrachten. Das lebendige Wasser wird einige Male erwähnt, unter anderem auch als Strom des Lebens, der seinen Ursprung direkt im Thron Gottes hat, im Zentrum seiner Königsherrschaft. Von dort fließt er in die Welt, um Leben und Heilung im Überfluss zu bringen. (Hesekiel 47,7ff). Ein besonderes Merkmal dieses Wassers ist, dass es heilig, vollkommen rein und ohne jegliche Verschmutzung ist. Jesus selbst redete auch von diesem Wasser (Johannes 7,37) und meinte damit den Heiligen Geist, der Erquickung, Heilung und Freisetzung bringt. Überall wo das Wasser des Heiligen Geistes hinströmen darf, beginnen gute und heilsame Prozesse.

Durch den Tod Jesu am Kreuz als "Lamm Gottes" hat er den Weg für mich gebahnt. Ich darf freimütig zum Thron Gottes kommen und von dieser Quelle trinken - klares Wasser, voller Wahrheit, Kraft und Rettung. Hier habe ich innige Gemeinschaft mit Gott. LEBENDIG ist dieses Wasser. Alle alten, todbringenden Gedanken- und Verhaltensmuster werden von diesem Wasser weggespült. "Siehe, ich mache alles neu", sagt unser HERR in Offenbarung 21,5, einen Vers vor der Jahreslosung. Im Umfeld dieses Verses wird mir auch ein Blick in meine Zukunft als Kind Gottes gewährt - seine neue Welt und das himmlische Jerusalem. Ich darf mich auf ein Leben in der Ewigkeit freuen, frei von Leid und Trauer, aber dafür ganz in Gottes Herrlichkeit, Gerechtigkeit und Gegenwart.

 

Das letzte Wort, das in diesem kurzen Bibelvers erwähnt wird, ist nicht unwichtig, sondern birgt am Schluss noch einen ganz besonderen Schatz: UMSONST - was kostet mich das Ganze? Gottes Gaben sind aus reiner Gnade geschenkt. Ich darf sie im Glauben ergreifen. Keine versteckten Kosten, kein Trick, kein Hinterhalt. Gott ist großzügig und gibt gerne, er verfügt über einen unerschöpflichen Reichtum, er will überschwänglich geben, denn er selbst ist die Quelle aller Dinge, die niemals versiegen wird.

 

Und nun noch eine allerletzte Frage: Wie komme ich an diese Quelle? Wie kann ich davon trinken? Es ist ja keine Quelle, die ich wie ein ganz normales Bächlein aufsuchen kann... Der Weg zu dieser Quelle ist Jesus. Wenn ich glaube, dass er für mich und alles was mich von Gott trennt, gestorben ist, darf ich baden in diesem besonderen Wasser und trinken so viel ich will und brauche. Es ist gewissermaßen ein unsichtbarer Glaubensschritt. Mir persönlich hilft es, mir einfach vorzustellen, wie ich hingehe, meine Hände in den Fluss tauche und trinke. Es ist ein Geheimnis, dass wir Menschen in diesem Leben wohl nie ganz ergründen können. Dennoch kann ich aus eigener Erfahrung bezeugen: Die Quelle des lebendigen Wassers bringt Erfrischung, wo immer ich ihr Raum gebe.

 

Hesekiel 47,7ff

"Ich sah, dass auf beiden Seiten des Flusses sehr viele Bäume standen. Der Mann sagte zu mir: »Dieser Fluss fließt weiter nach Osten in das Gebiet oberhalb der Jordan-Ebene, dann durchquert er die Ebene und mündet schließlich ins Tote Meer. Dort verwandelt er das Salzwasser in gesundes Süßwasser. Überall wohin der Fluss kommt, da schenkt er Leben. Ja, durch ihn wird das Wasser des Toten Meeres gesund, so dass es darin von Tieren wimmelt. Am Ufer des Meeres leben dann Fischer, von En-Gedi bis En-Eglajim breiten sie ihre Netze zum Trocknen aus. Fische aller Art wird es wieder dort geben, so zahlreich wie im Mittelmeer. Nur in den Sümpfen und Teichen rund um das Tote Meer wird kein Süßwasser sein. Aus ihnen soll man auch in Zukunft Salz gewinnen können. An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihre Blätter verwelken nie, und sie tragen immerfort reiche Frucht. Denn der Fluss, der ihren Wurzeln Wasser gibt, kommt aus dem Heiligtum. Monat für Monat bringen sie neue, wohlschmeckende Früchte hervor, und ihre Blätter dienen den Menschen als Heilmittel.«"

 

Johannes 7,37

"Am letzten Tag, dem Höhepunkt der Festwoche, trat Jesus wieder vor die Menschenmenge und rief laut: »Wer Durst hat, der soll zu mir kommen und trinken! Wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt: Von seinem Inneren wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom.« Damit meinte er den Heiligen Geist, den alle bekommen würden, die an Jesus glauben."

 

Offenbarung 21, 1ff

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst."

 

Offenbarung 22,1ff

"Nun zeigte mir der Engel den Fluss, in dem das Wasser des Lebens fließt. Er entspringt am Thron Gottes und des Lammes, und sein Wasser ist so klar wie Kristall. An beiden Ufern des Flusses, der neben der Hauptstraße der Stadt fließt, wachsen Bäume des Lebens. Sie tragen zwölfmal im Jahr Früchte, jeden Monat aufs Neue. Die Blätter dieser Bäume dienen den Völkern zur Heilung. In der Stadt wird nichts und niemand mehr unter Gottes Fluch stehen. Denn der Thron Gottes und des Lammes steht in ihr, und alle ihre Bewohner werden Gott anbeten und ihm dienen. Sie werden Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, und seinen Namen werden sie auf ihrer Stirn tragen. Dort wird es keine Nacht geben, und man braucht weder Lampen noch das Licht der Sonne. Denn Gott, der Herr, wird ihr Licht sein, und sie werden immer und ewig mit ihm herrschen. (.....) »Ich, Jesus, habe meinen Engel zu dir gesandt, damit du den Gemeinden alles mitteilst. Ich bin der Nachkomme aus der Familie von David, der Trieb, der aus seiner Wurzel hervorsprießt. Ich bin der helle Morgenstern.« Der Geist und die Braut sagen: »Komm!« Und wer das hört, soll auch rufen: »Komm!« Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken."